Nerium oleander (Oleander) |
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Pflanzengestalt: In seiner Heimat wächst der immergrüne Oleander als bis zu 5m hohe Büsche, an sonnigen, bodenfeuchten Standorten (Flußufern). Er hat elastische, später verholzende Zweige mit ledrigen, schmal-lanzettlichen graugrünen Blättern, welche sich paarweise oder zu dritt gegenüberstehen. Licht: Vollsonniger Standort. Nur dann kann mit reicher Blüte gerechnet werden. Luftfeuchte: Möglichst lufttrocken Gießen: Im Sommer regelmäßig und reichlich gießen. In ganz heißen Perioden Wasser im Untersetzter stehen lassen. In der Ruhezeit im Winter Boden feucht halten. Gießen mit warmen Wasser soll die Blühwilligkeit steigern. Düngen: Ab Austrieb bis August jede Woche mit stickstoffarmen Volldünger. Besonderheiten: Oleander braucht im Winter eine Ruhezeit bei Temperaturen um die 5°C an einem möglichst hellen Standort. Zuviel Wärme bringt Geilwuchs und Schädlinge und schadet der Blühfreudigkeit. Da Oleander auch Nacht-frost bis zu -5°C ohne Probleme übersteht, sollte man ihn möglichst spät im Jahr reinholen und kann ihn ab April wieder ins Freie stellen. Oleander ist stark giftig. Alle Teile der Pflanze enthalten die giftigen Stoffe Oleandrin und Nerein. Hauptkrankheiten und -schäden:
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