  Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis) |
Herkunft: Arabien, Nordafrika (Oasenbaum)
Pflanzengestalt, Pflege: Verschiedene Arten. Palmen unterschiedlicher Größe, mit oder ohne Stamm.
Kanarische Dattelpalme (Phoenix canariensis), während dem Sommer im Garten oder auf Terrasse, im Winter hell, frostfrei bei 4°C.
Echte Dattelpalme (Phoenix dactylifera), etwas wärmer Überwintern 8-10°C.
Phoenix roebelenii (aus Hinterindien) Warm, auch nachts nicht unter 16°C, hohe Luftfeuchtigkeit und schattiger Stand.
Gießen: Im Sommer reichlich, Staunässe vermeiden, im Winter sparsamer.
Düngen: Im Sommer wöchentlich Volldünger
Besonderheiten:
Hauptkrankheiten und -schäden:
- Spinnmilben, bei allgemeinen Pflegefehlern und zu warmer und trockener Luft im Winter.
- Schildläuse und Schmierläuse
- Blasenfüße
- Braune Blattspitzen, durch Staunässe, Ballentockenheit zu trockene Luft bei hohen Temperaturen, Verlaugung des Bodens durch zu hartes Gießwasser.
- Einrollen der Blätter, durch Ballentrockenheit.
- Schadpilz Graphiola (Schwielenbrand), gefördert durch Frischluftmangel. Ca. 2 mm große Warzen an den Blättern. Diese Fruchtkörper der Pilze können herausfallen. Befallene Blätter entfernen, kühleren und luftigeren Standort wählen. Mittel gegen Blattpilze anwenden.
- Kleine gelbe Flecken, durch Lichtmangel.
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